Empathisch und gewaltfrei kommunizieren im interkulturellen Arbeitsalltag
Fachliche Kompetenz und Berufserfahrung bilden die Grundlage für erfolgreiches Arbeiten. Für ein gutes Miteinander braucht es jedoch auch soziale Kompetenzen: ein respektvoller Umgang, eine wertschätzende, gewaltfreie Kommunikation und die Fähigkeit, auf Konflikte reagieren zu können. Das gelingt, indem man sein Anliegen kurz und klar ausdrückt, mit Widerständen und Konflikten geschickt umgeht, sich selbst regulieren kann und anderen auch bei hoher Emotionalität hilft, zu verstehen – und verstanden zu werden. So entstehen Kooperation, Vertrauen im Team und Freude am Miteinander. Worauf es dabei bei interkultureller Kommunikation ankommt, zeigt dieses Training.
Das Ziel ist es, erfolgreich und wertschätzend mit Kunden, Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten sowie Mitarbeitenden zu verhandeln, wirksame und wertschätzende Kommunikationsmethoden kennenzulernen und anzuwenden, die Handlungsmotive und Verhaltensweisen anderer besser zu verstehen sowie mit Widerständen und Konflikten geschickt umzugehen.
Inhalt
= Das Vier-Schritte-Modell nach Dr. Marshall B. Rosenberg
= Empathie – was ist das?
= Anliegen oder Konflikt in maximal 50 Worten ausdrücken
= Einführung in die interkulturelle Kommunikation
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus allen Bereichen, Praxisanleitende
Arbeitsform:
Interaktives Training mit hohem Praxistransfer; Üben an eigenen Fällen: nach kurzen, intensiven Theoriesequenzen folgen Einzel-, Paar-, Gruppen oder Powerübungen mit konstruktiven Feedback- und Austauschrunden
Status: 
Kursnr.: 271B01
Beginn: Mo., 25.10.2027, 09:00 - 16:30 Uhr
Dauer: 2 Tage
Kursort: Ambulante Dienste Villingen
Gebühr: 300,00 € (inkl. MwSt.)
Diese Fortbildung entspricht der Pflichtfortbildung für Anleitende im Umfang von 16 UE nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) § 4 Abs. 3 (Praxisanleitung) vom 2.10.2018.