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Trauma verstehen
In der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden Mitarbeitende in psychosozialen und pädagogischen Einrichtungen häufig von nicht erklärbaren Verhaltensweisen und Reaktionsmustern überrascht. Ein Grund hierfür können in der Vergangenheit liegende, nicht verarbeitete Erfahrungen sein, die sich dann als Traumafolgestörungen in sehr vielfältiger Weise zeigen. Dies stellt für die Betroffenen ebenso wie für die Mitarbeitenden oft eine große Belastung dar und verunsichert. In unserem insgesamt sechstägigen Fortbildungsangebot wollen wir interessierte Teilnehmende theoretisch wie auch praxisnah mit Theorien und Methoden der Psychotraumatologie vertraut machen. Die gründliche Einführung in mögliche Ursachen, typische Symptome und vielfältige Störungsmuster sollen den Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis und frühes Erkennen von Traumastörungen ermöglichen. Im Weiteren werden psychologisch basierte Ansätze zum Umgang mit Traumata vorgestellt und in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung gemeinsam mit den Teilnehmenden besprochen.
Zielgruppe:
Mitarbeitende, die im pädagogischen Setting mit traumatisierten Menschen arbeiten
Arbeitsform:
Präsentation, Gruppenarbeit, Rollenspiel, Übungen
Status:
Kursnr.: 261202
Beginn: Di., 27.01.2026, 09:00 - 16:30 Uhr
Dauer: 6 Tage
Kursort: Schloss Liebenau
Gebühr: 760,00 € (inkl. MwSt.)
Statuslegende
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
Anmeldung auf Warteliste
Keine Anmeldung möglich
Datum
27.01.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau
Datum
28.01.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau
Datum
29.01.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau
Datum
03.03.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau
Datum
04.03.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau
Datum
05.03.2026
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Schloss Liebenau